BARHUF

 

Stellungskorrekturen

Die Hufform kann durch kurze Bearbeitungsintervalle

gelenk-schonend, positiv und nachhaltig verändert werden.

 

 

Tastsinn/ Trittsicherheit

Sicherer Gang auch auf schwierigen Untergründen, dank Profil aus optimaler Anordnung von weichen und harten Hornen.

 

Hornqualität

Optimale Durchblutung, gute Entwicklung der Hornqualität. Huf ist/wird widerstandsfähig.

   

Wachstum/ Entwicklung

Abrieb kann gesteuert werden; durch eine gleichmäßige Belastungssituation verringert sich der Hornverlust entsprechend.

 

Abriebschutz
Bei zu hohem Abrieb kann ein temporärer Hufschutz angelegt werden.

  

Verschleiß an Gelenken

Intakte Hufmechanik gleicht Bodenunebenheiten aus.

Die Verwindungsfähigkeit der Hornkapsel bietet eine stoßdämpfende Funktion.

 

 

Wirkung auf den Gesamtorganismus 

In den unteren Zehengliedern laufen viele Blutgefäße zusammen; starke Durchblutung wirkt sich positiv auf den restlichen Organismus aus.

 

 

 

        BESCHLAG

 

Stellungskorrekturen

Durch abrupte Stellungsänderung beim Beschlagstermin ist keine schonende Korrektur möglich. Abrieb und Bodengegendruck können nicht genutzt werden.

  

Tastsinn/ Trittsicherheit

Schlechte Trittsicherheit, gefährlich für Reiter und Pferd. Oft rutschig auf Wiesen und Teer.

 

Hornqualität

Heruntergesetzte Durchblutung führt zu mangelhafter Hornqualität durch fehlende Wachstumsimpulse.

  

Wachstum/ Entwicklung

Trachtenlastigkeit vieler Hufe wird gefördert, da unter dem Eisen Trachtenabrieb stattfindet.

 

Abriebschutz 

Permanenter Abriebsschutz wird tatsächlich selten benötigt. Das Eisen beschwert die Gliedmaße.

 

Verschleiß an Gelenken

Eingeschränkte Hufmechanik:

Ausgleichen von Bodenunebenheiten nicht möglich.
Scherkräfte wirken negativ auf die scharnierartig angelegten Gelenke des Pferdes.

 

Wirkung auf den Gesamtorganismus 

Herabsetzung der Durchblutung fördert vielfältige Erkrankungen des gesamten Gliedmaßenbereichs.